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26.06.2013, 21:12 Uhr | Übersicht | Drucken
Ju Attendorn mischt mit

Mit 2 Anträgen wendet sich die Junge Union Attendorn an den Bürgermeister der Stadt Attendorn. Sie fordert, dass sich in der „endlosen Geschichte“ rund um das Mobilfunkproblem in Attendorn endlich etwas tut.
Oberstes Ziel der Hansestadt Attendorn sollte es daher sein, den technisch aktuellsten Datenverbindungsstandard, nämlich das LTE-Netz, durch die Kooperation mit den Mobilfunkanbietern in Attendorn zu etablieren. Hierzu ist eine Überarbeitung des bestehenden Mobilfunkkonzeptes nötig.
Ferner beantragt die Junge Union, dass in der Attendorner Innenstadt ein freies WLAN-Netz installiert werden soll.
Hierzu Stadtverbandsvorsitzender Dominik Schröder: „Attendorn ist ein moderner Wirtschaftsstandort und sollte sich dementsprechend präsentieren. Wir erhoffen uns durch ein öffentliches WLAN-Netz, wie es z.B. in München und Berlin schon vorhanden ist, einen positiven Effekt auf den Tourismus, sowie eine moderne Außendarstellung der Hansestadt gegenüber Geschäftsleuten und Gästen der Stadt Attendorn.“
In einem zweiten Antrag fordert die Junge Union die Hansestadt Attendorn auf, Kontakt zu der Besitzerin der ehemaligen Discothek „Nachtschicht“ aufzunehmen, da diese sich laut Presseberichtserstattungen eine Rückkehr in den Kreis Olpe vorstellen könnte.
Eine Discothek würde Attendorn für junge Erwachsene wieder interessanter machen und die Freizeit- und Ausgehmöglichkeiten in Attendorn um eine wichtige Komponente ergänzen.
Als Beispiel für einen Standort wird das neue Industriegebiet „Eckenbachtal“ vorgeschlagen.


 

Junge Union Deutschlands
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