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News-Ticker

Archiv
26.11.2015
Junge Union nominiert starkes Team für CDU Kreisvorstand

Die Junge Union Kreis Olpe nominiert mit Sven Henke für das Amt des CDU Kreisvorsitzenden, Barbara Schäfer als Stellvertretende Vorsitzende sowie Maximilian Völkel und Kevin Markus als Beisitzer ein starkes Team für die Wahlen zum CDU Kreisvorstand. “Wir danken Theo Kruse für seinen langen Dienst an unserer Partei und nehmen den von ihm angeforderten Generationswechsel ernst”, so der Kreisvorsitzende der Jungen Union Maximilian Völkel, “ wir stehen geschlossen hinter Sven und unseren anderen jungen Kandidaten”.


28.12.2014
Mitgliederversammlung 2014 - Antrag Breitbandausbau
Beschluss des Antrages: "Schneller Breitbandausbau im Kreis Olpe"

Unser aktueller Antrag "Schneller Breitband-Ausbau im Kreis Olpe" und damit einer der Schwerpunkte unserer Arbeit in 2015 hier zum Nachlesen!

Antrag zur Kreismitgliederversammlung vom 27.12.2014
Schneller Breitbandausbau im Kreis Olpe (beschlossen)
 
Die gleichwertige Teilhabe von städtischen und ländlichen Regionen am schnellen Internet ist in unserer heutigen Gesellschaft ein wesentlicher Standortfaktor. Die Wettbewerbsfähigkeit und das Innovationspotenzial des ländlichen Raumes darf nicht durch den fehlenden Ausbau der digitalen Infrastruktur eingeschränkt werden.
 
Während deutschlandweit rund 65 Prozent aller Haushalte bereits über einen Anschluss von mindestens 50 Mbit/s verfügen und es im Stadtgebiet Olpe sogar 74 Prozent sind, gibt es in der Gemeinde Kirchhundem gar keinen Anschluss mit einer solchen Bandbreite. Aus Sicht der Jungen Union im Kreis Olpe ist dieser Zustand nicht haltbar.
 
Wir fordern, dass zeitnah eine kreisweite Breitbandstrategie auf den Weg gebracht sowie die Umsetzung des Breitbandausbaus im Kreis Olpe mit einem Fokus auf die stark unterversorgten Gebiete weiter vorangetrieben wird. Da der Breitbandausbau nicht an den Stadtgrenzen aufhören sollte, sind in diesem Zusammenhang besonders auch mögliche Synergien der interkommunalen Zusammenarbeit zu prüfen.

(...)



21.04.2014 | MB
1. Mitgliederversammlung 2014 der JU Olpe

Am Karsamstag traf sich die JU Olpe im Klumpen am Marktplatz zur ersten Mitgliederversammlung in 2014.
Neben einem Rückblick auf das vergangene Jahr und der Begrüßung der neuen Mitglieder ging es vor allem um den anstehenden Europa und Kommunalwahlkampf mit der CDU. 
Jochen Ritter, der Olper CDU Stadtverbandsvorsitzende, stellte sich den Fragen über die Politik in Olpe und Maximilian Völkel, unser JU Kreisvorsitzender, gab einen Überblick über die Aktivitäten der Jungen Union im Kreis Olpe. 

Jetzt kann der Wahlkampf beginnen!




15.04.2014 | AS
Schulabschluss... was dann?
Veranstaltungsreihe der Jungen Union beginnt mit Auftaktveranstaltung zum Thema „Offene Türen für junge Leute im Kreis Olpe“ in der Olper Stadthalle

In jedem Jahr stellt sich für viele junge Leute die Frage, wie man seine eigene Zukunft gestalten kann, wenn man die Schule erst einmal verlassen hat. Es gibt zahlreiche Angebote und Möglichkeiten. Deshalb will die Junge Union im Kreis Olpe Jugendlichen dabei helfen, die richtige Berufswahl zu treffen.

Dazu hat die Junge Union gemeinsam mit der CDA (Christlich demokratische Arbeitnehmerschaft) und der MIT (Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU) die Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Schulabschluss… was dann?“ ins Leben gerufen.

Die Auftaktveranstaltung mit dem Thema „Offene Türen für junge Leute im Kreis Olpe“ zu dieser Veranstaltungsreihe fand kürzlich im kleinen Saal der Stadthalle Olpe statt. ...




02.04.2014 | FM
Leserbrief zum Besuch von Hannelore Kraft

Zum Besuch von Hannelore Kraft im Kreis Olpe hat sich Florian Müller für uns über einen Leserbrief in der Presse geäußert:

Die Junge Union Kreis Olpe ist überrascht, dass Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im Rahmen ihrer sogenannten „Tatkraft-Tage“ in den Kreis Olpe kommt. Es zeigt aus unserer Sicht, dass sich Hannelore Kraft scheinbar doch mit dem ländlichen Raum befasst. Schade finden wir aber, dass sie erst im Kommunalwahlkampf auf die Idee kommt, den Kreis Olpe zu besuchen. Wir haben hier genügend Herausforderungen, von denen wir uns schon früher die Aufmerksamkeit der Landesregierung gewünscht hätten: Die Entwicklung unserer Dörfer, der Ausbau und der Erhalt unserer Straßen und die flächendeckende Anbindung unserer Region an schnelles Internet. Die Liste ließe sich fortsetzen. Diese Aufgaben werden nicht erst dann akut, wenn die Partei der Ministerpräsidentin verzweifelt versucht, trotz der miserablen Arbeit der Landesregierung – welche die genannten Herausforderungen sogar wesentlich verstärkt – einen Kommunalwahlkampf zu bestreiten. Traurig stimmt uns am Besuch von Hannelore Kraft, dass dieser offensichtlich dem Wahlkampf geschuldete Besuch mit Steuergeldern finanziert wird – 20.000 Euro kostet uns Steuerzahler ein solcher Besuch. Wenn Frau Kraft den Kreis Olpe besucht, sollte sie sich mit den Problemen vor Ort auseinandersetzen. Dann könnte sie tatsächlich Tatkraft zeigen und sich, entgegen ihrer bisherigen Arbeit, für den ländlichen Raum einsetzen. Ein Wahlkampfbesuch, bezahlt von der Allgemeinheit, hilft der Region nicht weiter.


30.11.2013
Neuwahl des Kreisvorstands

Nach 6 erfolgreichen Jahren an der Spitze der Jungen Union wurde Sven Henke im Rahmen der gestrigen Mitgliederversammlung verabschiedet.



30.08.2013
Die Kanzlerin in Olpe

Die Kanzlerin zu Besuch im Kreis Olpe.
Am 30.08. wurde unsere Kanzlerin Angela Merkel von 3.500 Besuchern in der Kreisstadt Olpe begrüßt.
Die Bildergalerie findet Ihr auf der Internetseite von unserm Bundestagsabgeordneten Matthias Heider.


24.07.2013
Anträge der JU Attendorn an Stadtrat

Die Zusammenfassung aus zwei aktuellen Anträgen der JU an den Attendorner Stadtrat:
1. LTE für Attendorn
2. Öffentliches WLAN in der Innenstadt
3. Kontaktaufnahme mit der Betreiberin der Nachtschicht mit dem Ziel eine Diskothek in Attendorn zu installieren.




26.06.2013
Ju Attendorn mischt mit

Mit 2 Anträgen wendet sich die Junge Union Attendorn an den Bürgermeister der Stadt Attendorn. Sie fordert, dass sich in der „endlosen Geschichte“ rund um das Mobilfunkproblem in Attendorn endlich etwas tut.
Oberstes Ziel der Hansestadt Attendorn sollte es daher sein, den technisch aktuellsten Datenverbindungsstandard, nämlich das LTE-Netz, durch die Kooperation mit den Mobilfunkanbietern in Attendorn zu etablieren. Hierzu ist eine Überarbeitung des bestehenden Mobilfunkkonzeptes nötig.
Ferner beantragt die Junge Union, dass in der Attendorner Innenstadt ein freies WLAN-Netz installiert werden soll.
Hierzu Stadtverbandsvorsitzender Dominik Schröder: „Attendorn ist ein moderner Wirtschaftsstandort und sollte sich dementsprechend präsentieren. Wir erhoffen uns durch ein öffentliches WLAN-Netz, wie es z.B. in München und Berlin schon vorhanden ist, einen positiven Effekt auf den Tourismus, sowie eine moderne Außendarstellung der Hansestadt gegenüber Geschäftsleuten und Gästen der Stadt Attendorn.“
In einem zweiten Antrag fordert die Junge Union die Hansestadt Attendorn auf, Kontakt zu der Besitzerin der ehemaligen Discothek „Nachtschicht“ aufzunehmen, da diese sich laut Presseberichtserstattungen eine Rückkehr in den Kreis Olpe vorstellen könnte.
Eine Discothek würde Attendorn für junge Erwachsene wieder interessanter machen und die Freizeit- und Ausgehmöglichkeiten in Attendorn um eine wichtige Komponente ergänzen.
Als Beispiel für einen Standort wird das neue Industriegebiet „Eckenbachtal“ vorgeschlagen.



16.06.2013
Der lange Arm des DDR-Unrechtsstaates

Die Vereinigungen der Union erinnern zusammen mit Dr. Matthias Heider an
den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953

Der Aufstand in der DDR vom 17. Juni 1953 jährte sich in diesem Jahr zum
59. Mal. Aus diesem Anlass hatten die Senioren Union, die Junge Union und die Frauen Union gemeinsam mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Dr.  Matthias Heider auf die Burg Schnellenberg in Attendorn zu einer Vortragsveranstaltung eingeladen.

Am 17. Juni 1953 sprachen sich 1,5 Millionen Ostdeutsche mit
Demonstrationen in der ganzen DDR gegen die Erhöhung von Arbeitsnormen und schließlich für freie Wahlen und ein vereinigtes Deutschland aus. Der Aufstand wurde mit Hilfe der Roten Armee durch die DDR-Machthaber blutig niedergeschlagen. Um an den Mut der Bevölkerung, die Verfolgung der Demonstranten und an den Verfassungsauftrag der Wiedervereinigung im Grundgesetz zu erinnern, war der 17. Juni bis 1990 deutscher Nationalfeiertag und ist bis heute Gedenktag. "Wir möchten mit der Veranstaltung an diesen Tag des Volksaufstandes in der DDR erinnern und herausstellen, wie für Einigkeit und Recht und Freiheit in Deutschland
gerungen werden musste. Die Deutsche Einheit war für uns ein Glücksfall
der Geschichte, wenn man bedenkt, dass vierzig Jahre deutsche Teilung
zuvor mit Mauer, Stacheldraht und Gewalt zementiert wurde", betonte
Matthias Heider.

Mit Herrn Harry Hinz, Vorsitzender des Netzwerks Stasiopfer Selbsthilfe
e.V. und Regionalbeauftragter der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) berichtete am Sonntag ein unmittelbar von der Stasi verfolgter Zeitzeuge in seinem Vortrag von der menschenverachtenden Verfolgung durch das SED-Regime. Er schilderte eindrucksvoll seinen persönlichen Leidensweg, von den Verhören, Angriffen mit scharfen Hunden bis zum Einsatz von Drogen und Elektroschocks. Neben seinen Erfahrungen schilderte er aber auch die bis heute andauernden Probleme mit der Aufarbeitung der Verbrechen der Stasi und der DDR-Regierung. Als einen Schlag ins Gesicht der Opfer bezeichnete es Hinz, dass bis heute Richter und Gutachter im Amt seien, die selbst noch der Stasi angehört haben.
"Ein Teil der Mitglieder der Landtagsfraktion der Linken des
Brandenburger Landtags waren in Stasimitarbeit verstrickt beziehungsweise
selbst hauptamtliche Mitarbeiter oder als "IM" bei der Stasi beschäftigt", so Hinz.

 Die CDU-Vereinigungen und Herr Dr. Heider hoben hervor, dass eine
 regelmäßige Erinnerung an die Verbrechen, die in der DDR in der nahen
 Geschichte passiert sind, wichtig ist. Heider: "Auch heute noch spüren
 viele Verfolgte den "langen Arm" des DDR-Unrechtsstaates. Wir können
 nicht jede Ungerechtigkeit nachträglich wiedergutmachen, aber wir haben
 die Verpflichtung, durch Aufklärung und Benennung des Unrechts und der
 Täter dafür zu sorgen, dass Freiheit, Demokratie und Menschenrechte in
 Deutschland nie wieder infrage gestellt werden."



Junge Union Deutschlands
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